July 30, 2010  
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TechnologienLichtschnittsensortechnik  
Lichtschnittsensortechnik
Anwendungen
  • Erfassung von Freiformflächen und Standardgeometrien an blickdichten Materialien
  • Teile-Inspektion zum Vergleich mit CAD-Daten
  • Re-Engineering zur Erzeugung neuer CAD-Daten
Funktionsweise und Prinzip
In der Lichtschnittsensortechnik misst ein Laser-Linienscanner die zu erfassenden Teile. Dabei formt eine mechanische oder optische Einheit aus einer punktförmigen Laserquelle eine Laserlinie, die auf die zu prüfende Oberfläche fällt. Das Laserlicht wird diffus reflektiert und von einem CCD- oder CMOS-Chip aufgenommen. Die so gewonnenen 2D-Informationen ergeben in Kombination mit der bekannten Position von Sensor und Bauteil die 3D-Daten.
Stärken
Bei allen blickdichten Materialien eignet sich die Lichtschnittsensortechnik zur Messung von Freiformflächen und Standardgeometrien mit Bohrungen, Kanten, Vertiefungen, Nuten, Fasen etc. Das berührungslose Messverfahren schont berührungsempfindliche Materialien und empfiehlt sich auch bei elastischen Werkstoffen. Es digitalisiert die gemessenen Bauteile außerdem besonders schnell. Die Messgenauigkeit liegt im µm-Bereich. Damit sind Messungen realisierbar, die - bei Messgenauigkeiten vergleichbar mit einer CMM - nur Bruchteile der bisherigen Prüfzeit benötigen.
 
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